Zum Tod von Uwe Seeler: „Hamburg trauert um einen besonderen Menschen“

Am 21. Juli 2022 ist Hamburgs Ehrenbürger Uwe Seeler im Alter von 85 Jahren verstorben. Mit ihm verliert Hamburg einen Ausnahmesportler, der mit seiner zurückhaltenden und fröhlichen Art fehlen wird. Die SPD-Fraktion Hamburg spricht der Familie Seeler ihr Beileid aus. Heute liegt im Hamburger Rathaus ab 12 Uhr bis auf Weiteres ein Kondolenzbuch aus, in dem sich die Hamburger:innen von ihrem Idol verabschieden können.

Dazu Dirk Kienscherf, Vorsitzender der SPD-Fraktion Hamburg: „Hamburg trauert um einen besonderen Menschen. Uwe Seeler war ein Hamburger Original und Vorbild für Generationen. Trotz der großen Erfolge, die er als Fußballer in der Nationalmannschaft und beim HSV feiern konnte, ist er immer nahbar geblieben, nie abgehoben. Mit seinem bescheidenen Auftreten war ‚Uns Uwe‘ ein Gegenentwurf zum heute so durchprofessionalisierten Profi-Fußball. Er wird uns in Hamburg fehlen. Unsere Gedanken sind bei seiner Familie und seinen Freunden. Wir werden uns dafür einsetzen, dass die Stadt ihm ein ehrendes Andenken bewahrt. Dazu zählt aus unserer Sicht auch die Benennung einer Straße oder eines Platzes nach Uwe Seeler. Denkbar wäre hier die Umbenennung der Sylvesterallee am Volksparkstadion in räumlicher Nähe zum von Uwe Seeler so geliebten HSV.“

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