Erster Bürgermeister Dr. Peter Tschentscher dankt den Helferinnen und Helfern

In einer Videobotschaft dankt der Erste Bürgermeister den vielen seit Beginn des Krieges tätigen Helferinnen und Helfern.

Videobotschaft des Ersten Bürgermeisters Dr. Peter Tschentscher

Liebe Hamburgerinnen und Hamburger,
der Krieg Russlands gegen die Ukraine ist eine schwere Verletzung des Völkerrechts. Jeden Tag sterben Menschen.
Städte werden zerstört, Millionen Bürgerinnen und Bürger verlieren ihre Lebensgrundlage.
Auf der Flucht vor dem Krieg sind in den letzten Wochen sind viele Tausend Menschen aus der Ukraine zu uns nach Hamburg gekommen.Wir haben sofort damit begonnen zusätzliche Unterbringungsplätze zu schaffen.
Von früh morgens bis spät in die Nacht arbeiten viele Freiwillige, haupt- und ehrenamtliche Kräfte dafür, dass alle eine Unterkunft, Verpflegung und erste medizinische Versorgung erhalten. Die Hilfsbereitschaft der Hamburgerinnen und Hamburger ist überwältigend. Sie organisieren Transporte, spenden Geld, Kleidung, Lebensmittel und vieles mehr. Sie helfen am Ankunftszentrum, am Hauptbahnhof, am Flughafen.
Viele stellen private Wohnungen und Zimmer zur Verfügung, kümmern sich um Kinder und Jugendliche oder bieten Dolmetscherdienste an. Behörden, städtische Unternehmen, Kirchengemeinden, Hilfsorganisationen und private Initiativen arbeiten Hand in Hand, damit alle, die zu uns kommen, Unterstützung erhalten und sich willkommen fühlen.
Liebe Hamburgerinnen und Hamburger, in dieser schweren Zeit steht Hamburg fest an der Seite der Ukraine.
Persönlich und im Namen des Senats sage ich: Herzlichen Dank für Ihre Hilfe!

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